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PH5 Pendelleuchte, Louis Poulsen

Poul Henningsen entwarf die PH 5 im Jahr 1958 als Reaktion auf die ständigen Veränderungen der Form und Größe von Glühlampen. Ihren Namen verdankt sie dem 50 cm großen Durchmesser des Hauptschirms.

-Louis Poulsen

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PH5-4 1/2-PH6 1/2-6 Pendelleuchte, Louis Poulsen

Bereits in den Jahren 1925/26 entwarf Poul Henningsen den 3 teiligen Leuchtenschirm, und die ersten hiermit ausgestatteten Modelle wurden auf einer Pariser Ausstellung gezeigt. Die Zusammenarbeit mit Louis Poulsen währte bis zu seinem Tode im Jahr 1967. Sein ganzes Leben lang ging es Poul Henningsen darum, Leuchten mit blendfreiem Licht zu kreieren, die weiche Schatten werfen sowie den Lichtkegel auf die richtige Stelle lenken. Im Jahr 1931 entstand erstmals eine Leuchte mit 4 teiligem Schirm zur Deckenaufhängung, gedacht als Alternative zu den damals gebräuchlichen Kronleuchtern. Mit dem Modell PH 4 sollte die Lichtabstrahlung zu den Seiten hin verbessert werden, um so Zimmerwände und Regale besser beleuchten zu können, als das mit der Leuchte mit 3 teiligem Schirm möglich war. In den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts verschwand das Modell aus dem Standardsortiment von Louis Poulsen, wurde 1979 jedoch von den dänischen Architekten Sophus Frandsen und Ebbe Christensen für das Ausstellungsgebäude Charlottenborg in Kopenhagen überarbeitet und fiel größer aus (PH 6½/6). Um das ständige Problem mit blendendem Licht in den Griff zu bekommen, entschlossen sich die beiden, ein kleines, blaues Schirmelement hinzuzufügen. Die Oberflächen der übrigen Elemente wurden mattweiß ausgelegt, um gleichartige, angenehme Lichteffekte zu erzielen, insbesondere in Museums und Ausstellungsräumen sowie in hohen Räumen. Im Jahr 1984 wurde ein kleineres Modell (5/4½) für das Konzertgebäude Århus Musikhus gefertigt.

-Louis Poulsen

PH4-1/2-3 Glass Pendelleuchte , Louis Poulsen

Bereits in den Jahren 1925/26 entwarf Poul Henningsen den 3 teiligen Leuchtenschirm, und die ersten Modelle, die unter Mithilfe von Louis Poulsen entstanden, wurden auf einer Pariser Ausstellung gezeigt. Die Zusammenarbeit mit Louis Poulsen währte bis zu seinem Tode im Jahr 1967. Sein ganzes Leben lang ging es Poul Henningsen darum, Leuchten mit blendfreiem Licht zu kreieren, die weiche Schatten werfen sowie den Lichtkegel auf die richtige Stelle lenken. Das Modell PH 4/3 Pendelleuchte kam 1966 auf den Markt. Es entstand nach den gleichen Prinzipien wie die übrigen Leuchten mit 3 teiligen Schirmen, nämlich ausgehend von der logarithmischen Spirale, in deren Zentrum sich das Leuchtmittel befindet. Es handelt sich um eine vereinfachte Ausführung des 1929 von Poul Henningsen kreierten Modells. Diese Leuchte brachte ihm damals die höchste Auszeichnung auf der Weltausstellung in Barcelona ein. Die Pendelleuchten mit Metallschirmen wurden in vielen Ausführungen und Farben hergestellt. Um ein diffuses Licht zu erzielen, wurden die Innenseiten der Schirmsegmente weiß lackiert. Um ein wärmeres Licht zu erzielen, wurden sie zeitweilig auch mit Gold beschichtet. Im Laufe der Zeit wurden die Leuchten in den verschiedensten Größen und Farben gefertigt.

-Louis Poulsen

PH4/3 Pendelleuchte , Louis Poulsen

Bereits in den Jahren 1925/26 entwarf Poul Henningsen den 3 teiligen Leuchtenschirm, und die ersten Modelle, die unter Mithilfe von Louis Poulsen entstanden, wurden auf einer Pariser Ausstellung gezeigt. Die Zusammenarbeit mit Louis Poulsen währte bis zu seinem Tode im Jahr 1967. Sein ganzes Leben lang ging es Poul Henningsen darum, Leuchten mit blendfreiem Licht zu kreieren, die weiche Schatten werfen sowie den Lichtkegel auf die richtige Stelle lenken. Das Modell PH 4/3 Pendelleuchte kam 1966 auf den Markt. Es entstand nach den gleichen Prinzipien wie die übrigen Leuchten mit 3 teiligen Schirmen, nämlich ausgehend von der logarithmischen Spirale, in deren Zentrum sich das Leuchtmittel befindet. Es handelt sich um eine vereinfachte Ausführung des 1929 von Poul Henningsen kreierten Modells. Diese Leuchte brachte ihm damals die höchste Auszeichnung auf der Weltausstellung in Barcelona ein. Die Pendelleuchten mit Metallschirmen wurden in vielen Ausführungen und Farben hergestellt. Um ein diffuses Licht zu erzielen, wurden die Innenseiten der Schirmsegmente weiß lackiert. Um ein wärmeres Licht zu erzielen, wurden sie zeitweilig auch mit Gold beschichtet. Im Laufe der Zeit wurden die Leuchten in den verschiedensten Größen und Farben gefertigt.

-Louis Poulsen

PH3 1/2-3 Pendelleuchte, Louis Poulsen

An Poul Henningsens 120. Geburtstag am 9. September wird Louis Poulsen ein neues Produkt auf den Markt bringen – die PH 3½-3 Pendelleuchte. Die PH 3½-3 Pendelleuchte wurde nach Poul Henningsens originalen Zeichnungen vom Ende der 1920er – Beginn der 1930er Jahre entwickelt, ausgehend von seinem bekannten 3-Schirmesystem. Die Leuchte wurde mit Metallschirmen in den Farben Grün, Gelb, Rot und Weiß gestaltet. Die Aufhängung ist seidenmatt braun und aus Kupfer. Alle Farben haben ihren Ursprung in Poul Henningsens Farbuniversum, und wie die Person selbst sind die Leuchten farbenfroh! Als zusätzliches Detail haben alle Schirme eine gerollte, weiß lackierte Kante, die das bekannte Profil der 3-Schirmeleuchte zusätzlich unterstreicht. So wird eine ansprechende optische Symmetrie erzielt. Die Schirme werden in Louis Poulsens Fabrik in Vejen gezogen. Ein Verfahren, das von Louis Poulsens eigenen Handwerkern ausgeführt wird. Zudem ein Handwerk, das nur wenige beherrschen. Auch wenn das Design bereits mehr als 80 Jahre auf dem Buckel hat, so ist die Leuchte ebenso modern wie klassisch und macht sie geeignet für breitgefächerte Einrichtungslösungen. Sie wird als charmante, rustikale, funktionelle und bescheidene Leuchte angesehen. Die PH 3½-3 Pendelleuchte ist ein Stück dänische Designgeschichte im Bereich der Beleuchtung. Sie bietet angenehm funktionelles, dekoratives Licht und wertet durch ihre bloße Anwesenheit jede Einrichtung auf, eingeschaltet ebenso wie ausgeschaltet. Sie nimmt sich allein gut aus, aber auch mit mehreren zusammen.

-Louis Poulsen

PH3 1/2-3 Glass Pendelleuchte, Louis Poulsen

Die Glaspendelleuchte PH 3 ½-3 ist eines von vielen fortschrittlichen Projekten, die von Poul Hennigsen in Verbindung mit dem Entwurf seines weltberühmten Dreischirmsystems aus dem Jahr 1926 entwickelt wurden. Poul Henningsen hat einen Großteil seines Lebens der Zähmung des elektrischen Lichts gewidmet. Sein Dreischirm-Design basiert auf einer Lituus-Kurve, mit der sich das Leuchtmittel optimal nutzen lässt. Bei seiner Arbeit führte er fortwährend Berechnungen und Tests durch. Die Form der Schirme wurde dadurch bestimmt, wie diese das Licht formen und reflektieren mussten. Bei der Gestaltung der Leuchte selbst legte er Wert darauf, dass sie blendfrei ist. Der Schirm aus weißem Opalglas verleiht der Leuchte eine weiche Gesamtoptik und beleuchtet die Umgebung mit einem perfekt harmonischen und blendfreien Licht, wie es nur das klassische Dreischirmsystem ausstrahlen kann. Das mundgeblasene, dreischichtige Opalglas ist oben glänzend und unten matt sandgestrahlt und sorgt so für eine besonders weiche und gleichmäßige Lichtabstrahlung.

-Louis Poulsen

PH3/2 Pendelleuchte, Louis Poulsen

Bereits in den Jahren 1925/26 entwarf Poul Henningsen den 3 teiligen Leuchtenschirm, und die ersten Modelle, die unter Mithilfe von Louis Poulsen entstanden, wurden auf einer Pariser Ausstellung gezeigt. Diese Zusammenarbeit währte bis zum Tode von P. Henningsen im Jahr 1967. Sein ganzes Leben lang ging es Poul Henningsen darum, Leuchten mit blendfreiem Licht zu kreieren, die weiche Schatten werfen sowie den Lichtkegel auf die richtige Stelle lenken. Das Modell PH 2/1 Pendelleuchte gehört zur 30 Modelle umfassenden Serie mit 3 teiligem Schirm, von denen drei Außenleuchten sind. Es ging Poul Henningsen nicht nur um die Konzeption einer Leuchte, sondern eines ganzen Systems, aus dem im Laufe der Jahre etwa tausend Modelle hervorgingen. Das große Sortiment besteht aus Tisch, Steh und Wandleuchten sowie aus etlichen Kronleuchtern, die sich in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts als hoch hängende Wohnungsbeleuchtung mehr und mehr durchsetzten. Es gab unzählige Kombinationsmöglichkeiten, denn es gab die Leuchten in den verschiedensten Größen und Farben. Die ersten, aus Metall bestehenden Modelle wiesen weiß, gold oder silberfarben lackierte Innenseiten auf, je nachdem, ob das Licht diffus, warm oder kalt wirken sollte. Später wurden die 3 teiligen Schirme aus Glas gefertigt, sodass die Leuchten das Licht nicht nur nach unten, sondern auch in den Raum ausstrahlten. Poul Henningsen war der Erste, der sich auf wissenschaftlicher Basis mit dem Licht befasste und hierzu die logarithmische Spirale nutzte. Mit ihrer Hilfe und durch den Einsatz von Glas erzielte er eine gleichmäßige Verteilung des Lichts und eine diffuse Reflexion, d. h. Blendeffekte und Schattenwirkung ließen sich nach Wunsch beeinflussen. Durch die einzelnen Schirmelemente wird die Helligkeit gleichmäßig gedämpft. Die Zahlenangaben bei der Modellbezeichnung beziehen sich auf die Größe der Schirmsegmente. Die ursprünglichen Leuchten, wie z. B. das Modell 2/2 weisen drei Segmente mit jeweils 20 cm Durchmesser auf. Das Modell PH 2/1 Pendelleuchte besteht jedoch aus einem oberen Segment von 20 cm Durchmesser und zwei kleineren darunter, die vom Modell 1/1 stammen. Sie wurden konzipiert, weil der Wunsch bestand, die Pendelleuchten tiefer zu hängen.

-Louis Poulsen

PH3/2 Academy Pendelleuchte , Louis Poulsen

Die Zusammenarbeit zwischen Poul Henningsen und Louis Poulsen begann bereits in den Jahren 1925/26. Gemeinsam entwarfen sie die ersten Leuchten für eine Pariser Ausstellung. Diese Zusammenarbeit währte bis zum Tode von P. Henningsen im Jahr 1967. Sein ganzes Leben lang ging es Poul Henningsen darum, Leuchten mit blendfreiem Licht zu kreieren, die weiche Schatten werfen sowie den Lichtkegel auf die richtige Stelle lenken. Das Modell PH 3/2 Academy gehört zur 30 Modelle umfassenden Serie mit 3 teiligem Schirm, von denen drei Außenleuchten sind. Es ging Poul Henningsen nicht nur um die Konzeption einer Leuchte, sondern eines ganzen Systems, aus dem im Laufe der Jahre tausende Ausführungen hervorgingen. Das große Sortiment besteht aus Tisch, Steh und Wandleuchten sowie aus etlichen Kronleuchtern, die sich in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts als hoch hängende Wohnungsbeleuchtung mehr und mehr durchsetzten. Es gab unzählige Kombinationsmöglichkeiten, denn es gab die Leuchten in den verschiedensten Größen, Farben und Materialien. Die ersten, aus Metall bestehenden Modelle wiesen weiß, gold oder silberfarben lackierte Innenseiten auf, je nachdem, ob das Licht diffus, warm oder kalt wirken sollte. Später wurden die 3 teiligen Schirme aus Glas gefertigt, sodass die Leuchten das Licht nicht nur nach unten, sondern auch in den Raum ausstrahlten. Poul Henningsen war der Erste, der sich auf wissenschaftlicher Basis mit dem Licht befasste und hierzu die logarithmische Spirale nutzte. Mit ihrer Hilfe und durch den Einsatz von Glas erzielte er eine gleichmäßige Verteilung des Lichts und eine diffuse Reflexion, d. h. Blendeffekte und Schattenwirkung ließen sich nach Wunsch beeinflussen. Durch die einzelnen Schirmelemente wird die Helligkeit gleichmäßig gedämpft. Die Zahlenangaben bei der Modellbezeichnung beziehen sich auf die Größe der Schirmsegmente. Die ursprünglichen Leuchten, wie z. B. das Modell 3/3 weisen drei Segmente mit jeweils 30 cm Durchmesser auf. Das Modell PH 3/2 Academy besteht jedoch aus drei Leuchten mit je einem oberen Segment von 30 cm Durchmesser und zwei kleineren darunter, die vom Modell 2/2 stammen. Sie wurden konzipiert, weil der Wunsch bestand, die Pendelleuchten tiefer zu hängen. Das Modell, das noch immer gefertigt wird, kam im Jahr 2000 auf den Markt.

-Louis Poulsen

PH2/1 Stammkrone Pendelleuchte , Louis Poulsen

Bereits in den Jahren 1925/26 entwarf Poul Henningsen den 3 teiligen Leuchtenschirm, und die ersten Modelle, die unter Mithilfe von Louis Poulsen entstanden, wurden auf einer Pariser Ausstellung gezeigt. Diese Zusammenarbeit währte bis zum Tode von P. Henningsen im Jahr 1967. Sein ganzes Leben lang ging es Poul Henningsen darum, Leuchten mit blendfreiem Licht zu kreieren, die weiche Schatten werfen sowie den Lichtkegel auf die richtige Stelle lenken. Das Modell PH 2/1 Stammkrone gehört zur 30 Modelle umfassenden Serie mit 3 teiligem Schirm, von denen drei Außenleuchten sind. Es ging Poul Henningsen nicht nur um die Konzeption einer Leuchte, sondern eines ganzen Systems, aus dem im Laufe der Jahre etwa tausend Modelle hervorgingen. Das große Sortiment besteht aus Tisch, Steh und Wandleuchten sowie aus etlichen Kronleuchtern, die sich in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts als hoch hängende Wohnungsbeleuchtung mehr und mehr durchsetzten. Es gab unzählige Kombinationsmöglichkeiten, denn es gab die Leuchten in den verschiedensten Größen und Farben. Die ersten, aus Metall bestehenden Modelle wiesen weiß, gold oder silberfarben lackierte Innenseiten auf, je nachdem, ob das Licht diffus, warm oder kalt wirken sollte. Später wurden die 3 teiligen Schirme aus Glas gefertigt, sodass die Leuchten das Licht nicht nur nach unten, sondern auch in den Raum ausstrahlten. Poul Henningsen war der Erste, der sich auf wissenschaftlicher Basis mit dem Licht befasste und hierzu die logarithmische Spirale nutzte. Mit ihrer Hilfe und durch den Einsatz von Glas erzielte er eine gleichmäßige Verteilung des Lichts und eine diffuse Reflexion, d. h. Blendeffekte und Schattenwirkung ließen sich nach Wunsch beeinflussen. Durch die einzelnen Schirmelemente wird die Helligkeit gleichmäßig gedämpft. Die Zahlenangaben bei der Modellbezeichnung beziehen sich auf die Größe der Schirmsegmente. Die ursprünglichen Leuchten, wie z. B. das Modell 2/2 weisen drei Segmente mit jeweils 20 cm Durchmesser auf. Das Modell PH 2/1 Stammkrone besteht jedoch aus drei Leuchten mit je einem oberen Segment von 20 cm Durchmesser und zwei kleineren darunter, die vom Modell 1/1 stammen. Sie wurden konzipiert, weil der Wunsch bestand, die Pendelleuchten tiefer zu hängen. Das Modell PH 2/1 Stammkrone in seiner jetzigen Form kam 2003 auf den Markt.

-Louis Poulsen

PH2/1 Pendelleuchte, Louis Poulsen

Bereits in den Jahren 1925/26 entwarf Poul Henningsen den 3 teiligen Leuchtenschirm, und die ersten Modelle, die unter Mithilfe von Louis Poulsen entstanden, wurden auf einer Pariser Ausstellung gezeigt. Diese Zusammenarbeit währte bis zum Tode von P. Henningsen im Jahr 1967. Sein ganzes Leben lang ging es Poul Henningsen darum, Leuchten mit blendfreiem Licht zu kreieren, die weiche Schatten werfen sowie den Lichtkegel auf die richtige Stelle lenken. Das Modell PH 2/1 Pendelleuchte gehört zur 30 Modelle umfassenden Serie mit 3 teiligem Schirm, von denen drei Außenleuchten sind. Es ging Poul Henningsen nicht nur um die Konzeption einer Leuchte, sondern eines ganzen Systems, aus dem im Laufe der Jahre etwa tausend Modelle hervorgingen. Das große Sortiment besteht aus Tisch, Steh und Wandleuchten sowie aus etlichen Kronleuchtern, die sich in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts als hoch hängende Wohnungsbeleuchtung mehr und mehr durchsetzten. Es gab unzählige Kombinationsmöglichkeiten, denn es gab die Leuchten in den verschiedensten Größen und Farben. Die ersten, aus Metall bestehenden Modelle wiesen weiß, gold oder silberfarben lackierte Innenseiten auf, je nachdem, ob das Licht diffus, warm oder kalt wirken sollte. Später wurden die 3 teiligen Schirme aus Glas gefertigt, sodass die Leuchten das Licht nicht nur nach unten, sondern auch in den Raum ausstrahlten. Poul Henningsen war der Erste, der sich auf wissenschaftlicher Basis mit dem Licht befasste und hierzu die logarithmische Spirale nutzte. Mit ihrer Hilfe und durch den Einsatz von Glas erzielte er eine gleichmäßige Verteilung des Lichts und eine diffuse Reflexion, d. h. Blendeffekte und Schattenwirkung ließen sich nach Wunsch beeinflussen. Durch die einzelnen Schirmelemente wird die Helligkeit gleichmäßig gedämpft. Die Zahlenangaben bei der Modellbezeichnung beziehen sich auf die Größe der Schirmsegmente. Die ursprünglichen Leuchten, wie z. B. das Modell 2/2 weisen drei Segmente mit jeweils 20 cm Durchmesser auf. Das Modell PH 2/1 Pendelleuchte besteht jedoch aus einem oberen Segment von 20 cm Durchmesser und zwei kleineren darunter, die vom Modell 1/1 stammen. Sie wurden konzipiert, weil der Wunsch bestand, die Pendelleuchten tiefer zu hängen.

-Louis Poulsen